Sprachtraining

Der Einsatzbereich des thinkman® ist so breit gefächert, wie der Einsatzbereich des menschlichen Körpers und des menschlichen Gehirns. Sehr gerne wird der thinkman® beim Sprachenlernen eingesetzt. Sprache ist eine der elementarsten Fähigkeiten, die ein Mensch heute braucht. Der thinkman® bietet hier einen der ganzheitlichsten Ansätze, den es derzeit gibt.

Rüdiger Dahlke, ein Management- und Gesundheitstrainer, der den thinkman® im Rahmen seiner Seminare zur Gruppenharmonisierung einsetzt, schreibt diesbezüglich: „Persönlich habe ich den deutlichen Eindruck, dass das Fremdsprachenlernen mit Hilfe des thinkman® nicht nur schneller und leichter möglich ist, sondern auch viel angenehmer. Die Sprache geht einem wirklich unter die Haut, anstatt sie mühsam ins Gehirn zu pressen. Insgesamt scheint der thinkman® das zu halten, was die Mind Machines immer versprochen haben, aber nach meinen Erfahrungen nicht einhalten konnten.“

Wer über den thinkman® Sprachen lernt, nutzt einen Mix der Gehirnforschung aus den letzten zwanzig Jahren. Neben dem Ultraschallhören werden zum Beispiel gehirngerechte Frequenzen eingesetzt – eine Entdeckung, die in den 70er Jahren durch den HNO-Arzt Tomatis gemacht wurde. Ein weiteres Highlight sind die speziellen Übersetzungsmethoden, die durch Vera F. Birkenbihl großen Bekanntheitsgrad erlangt haben. Die Subliminaltechnologie wurde von KOSYS erstmals im Bereich des Sprachcoachings eingesetzt.

Doch wie funktioniert das Sprachenlernen mit dem thinkman®? Es werden vier systematische Schritte genutzt, um den Lernenden zu dem gewünschten Ziel zu bringen. Die vier Schritte sind im folgenden so beschrieben, als würden Sie selbst die Schritte durchführen:

Schritt 1: Sie bereiten sich auf Ihre aktuelle Lektion vor (dieser Schritt nennt sich "priming", lat. Primus, der Erste). Das schöne daran – Sie müssen absolut nichts tun. Sie schalten nur den thinkman und CD-Player ein, legen die Schwingungsgeber an, und dann tun Sie, was Sie sonst auch immer tun (arbeiten, schlafen, fernsehen, essen usw.). Nur eines dürfen Sie nicht – Sie dürfen sich nicht auf den Lerninhalt konzentrieren. Daher wird das Signal auch so leise gestellt, dass Sie so gut wie keine Wahrnehmung mehr haben.

Schritt 2: Sie nehmen sich die Lektion bewusst vor (nein, Sie müssen keine Vokabeln oder Grammatikregeln lernen ;-). Sie lesen eine deutsche Geschichte – ja, eine deutsche. Und diese Geschichte lesen Sie mehrere Male. Dann visualisieren Sie diese Geschichte, d. h. Sie stellen sich alles bildlich vor. Sie sehen den Bahnhof, an dem Sie die Fahrkarte kaufen, Sie hören die Züge, riechen die Würstchenbude nebenan usw. usw.

Schritt 3: Wenn Sie diese Visualisierung abgeschlossen haben, kommen Sie zur Fremdsprache. Und hier lesen Sie eine Wort für Wort Übersetzung. (Beispiel: How do you do? = Wie tun Sie tun?). Damit sind Sie ab der ersten Übung in der Intonation der Fremdsprache verhaftet, Sie benötigen keine Regeln (ein paar sind trotzdem aufgeführt, es soll immer wieder Menschen geben, die etwas über Grammatikregeln wissen möchten ;-) und keine auswendig gelernten Vokabeln, weil Sie nur mit Ihrem geistigen Film verknüpfen müssen.

Schritt 4: Sie hören die Geschichte nach diesen drei Schritten wieder passiv. Dasselbe Vorgehen wie in Schritt eins – diesmal zur Festigung des Inhaltes.So einfach hat übrigens jeder von uns seine Muttersprache gelernt. Zwischenzeitlich finden sich tausende begeisterte Anwender, die den thinkman zum Lernen von Unterrichtstoff, zur Konzentrationssteigerung, zur mentalen Entspannung und Aktivierung oder einfach nur wegen der lern unterstützenden Wirkung einsetzen.


Dies ist eine Leistung der Schule für angewandte Energiearbeit, Joachim H. Roth. 

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